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Französisch
- 2010 nach Liège
- 2011 nach Liège
M. Ibrahim und die Blumen des Koran
Oscar et la dame rose
Niki de Saint Phalle,
französische Künstlerin, Bildhauerin, Malerin und Filmemacherin, berühmt
geworden durch ihre überdimensionalen bunten « Nana »
-Plastiken. „Nana“ ist das umgangssprachliche Wort im Französischen für
„Mädchen“.
Geboren wurde sie am 29. Oktober 1930 in Paris als
Kind einer französischen Mutter und eines amerikanischen Vaters. Nach
ihrer Karriere als Mannequin im Anschluss an eine Therapie im Jahre 1952,
begann sie sich künstlerisch zu
betätigen und hatte sehr bald großen Erfolg. Verheiratet mit dem Künstler
Jean Tinguely, verstarb sie am 21. Mai
2002 in San Diego.
La
classe 5.1 a fait dans les „Projekttage“ des « Nanas » avec leur professeur principale Mme Silvia Chylka et ses
collegues Mme Carina Schleiden et Mme Denise Weissenfels.
Voici
des photos des « Projekttage » et de leur exposition le jour
des « Portes Ouvertes ».
Die Klasse 5.1 hat mit ihrer Klassenlehrerin
Silvia Chylka sowie deren Kollegen Carina Schleiden und Denise Weissenfels
an den Projekttagen der Stefan-Andres-Realschule Plus selbst „Nanas“
hergestellt.
Im Anschluss einige Bilder dieser Projekttage.



Am
Nikolaustag zum belgischen Weihnachtsmarkt
Am
6.12.2011 machten wir uns auf den Weg nach Liège mit den Französisch WPF
Gruppen von Frau Chylka und der Klasse 7.1 von Frau Kathmann.
Die
Busfahrt dauerte ca.2 Stunden. Als
wir schließlich in der französischsprachigen Wallonie ankamen, mussten
wir uns merken, wo unser Bus stand. Dann konnten wir uns endlich auf den
Weg zum Weihnachtsmarkt, dem „marché de noel“ machen, um die
französische Kultur etwas besser kennen zu lernen. Wir hatten zwar etwas
Probleme uns zu verständigen, aber es hat trotzdem Riesenspaß
gemacht.
Besonders
die Mädchen haben beim Shoppen in Liège zugeschlagen.
Sie ließen kein verstecktes Geschäft aus und hatten große Freude
beim Handeln mit den belgischen Verkäufern. Das witzigste Mitbringsel
waren die Nerdbrillen mit denen Edona, Melisa, Denise und Florian wie die
perfekten Belgier aussahen.
Bei
Sascha , Jan , Merlin und Florian ging es
sportlicher zu: sie haben die Riesentreppe „ montes de Bueren“
von Liege bestiegen. Als ihnen klar war dass sie die Treppe auch wieder
runtergehen müssen, war die
Motivation auf einmal weg. Als sie dann unten waren, meinte Sascha einen
Scherz machen zu müssen.
Er
sagte : “Was wäre wenn ich jetzt meine Tasche oben vergessen hätte?“
Pünktlich
um 14:00 Uhr waren alle wieder unversehrt am Bus angekommen. Dann
konnten wir die Rückfahrt antreten. Als wir wieder in Unkel an der Schule
ankamen waren, wir alle müde und erschöpft, aber glücklich einen schönen
Tag verbracht zu haben.
Wir
hoffen, wir können im Frühjahr wieder nach Liege fahren. Wir würden
uns sehr darüber freuen. „Avec
plaisir à Liège en Belgique.“
Geschrieben
von: Anna-Lea Monter, Florian und Edona Sinani.

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