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„Wir
sind Gottes Utopia. Aber eins im Werden.“
Lebenslauf
Stefan Andres
Geb. 26.06.1906 in Trittenheim-Dhrönchen
Gest. 29.06.1970 in Rom
Einige Stationen
seines Lebens:
1910 zieht die
Familie nach Schweich und nach dem Besuch des Gymnasiums
und einigen untauglichen Versuchen in der Krankenpflege,
trat er 1926 in den Kapuziner-Orden in Krefeld ein.
Von 1929 - 1931
studierte er in Köln Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie,
nachdem er sich endgültig von dem Theologiestudium verabschiedet
hatte.
1931 lernte er
in Jena Dorothea Freudiger kennen und beide heirateten 1932.
1937 emigrierte
die Familie nach Positano/Italien 1942 starb dort ihre älteste
Tochter.
1950 kehrte die
Familie zurück und ließ sich in Unkel nieder. Das folgende
Jahrzehnt zeichnet sich durch eine große und intensive Schaffensperiode
aus und Stefan Andres erhielt nun endlich die verdiente
Anerkennung von Staat und Gesellschaft für seine Werke.
1961 siedelte
das Ehepaar Andres endgültig nach Rom um.
Am 29.06.1970
starb er dort an den Folgen einer Operation und ist auf
dem deutschen Friedhof auf dem Vatikangelände, unweit seiner
Wohnung begraben.

Seine Frau Dorothea,
der er sehr viel zu verdanken hat, starb erst 2002 in Rom.
Deren Grabstätte befindet sich ebenfalls auf dem genannten
Friedhof und ist zu besichtigen.
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